panelarrow

Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

14. August 2021
by admin
Kommentare deaktiviert für Enkirch

Enkirch

Samstag 14. August 2021
Enkirch
Wohnmobilstellplatz Moselvorgelände Enkirch
N49.98363 E7.12174
10 Euro/Nacht inkl. Entsorgung / Wasser und Strom extra mit Münzen

Die ersten Vorboten des Herbstes hängen im Moseltal.

Dann ziehen wieder einige Wolken auf und verdecken die Sicht auf die Sonne. 20°. Wieder kommt der Beck. Heute macht er kein Geschäft mit uns.

Ab 10 Uhr ist dann Sonne angesagt. Die V+E ist weit weg. Zu Fuss ein weiter Weg. Frischwasser könnte ich mit dem Roller holen. Habe ich auch schon gemacht. Aber das Abwasser. Das alles ist zu Aufwändig. Wir fahren mit dem Wohnmobil zur V+E.

Wieder zurück wird die Markise ausgefahren und die Stühle in Position gebracht. Dolce far niente ist angesagt. Wir geniessen den schönen sonnigen Tag.

Am Nachmittag ein Spaziergang zum Ankerplatz. Eine Imbiss-Bude. 2 x Manta-Platte (Curry-Wurst mit Pommes) und 2 x Rosé. Und noch 1 x Magnum Mandel. Dazu ein lustiges Gespräch mit den Tischnachbarn – vor allem oder hauptsächlich mit der Tisch-Nachbarin.

Den Kaffee gibt es zu Hause.

Gegenüber verläuft die Bahnlinie. Immer wieder fährt die kleine Bahn vorbei. Dieselbetrieben.

Viel mehr zu berichten gibt es von diesem Samstag nicht.


13. August 2021
by admin
Kommentare deaktiviert für Enkirch

Enkirch

Freitag 13. August 2021
Enkirch
Wohnmobilstellplatz Moselvorgelände Enkirch
N49.98363 E7.12174
10 Euro/Nacht inkl. Entsorgung / Wasser und Strom extra mit Münzen

Kurz nach 8 fährt der Bäcker auf den Platz. Christa steht auf und geht Brötchen holen. Der Tag beginnt mit verhaltenem Sonnenschein bei 21°. Wir werden noch etwas hier bleiben. Christa fühlt sich hier wohl. Ich schreibe am Blog. Christa geniesst die Sonne im Schlafzimmer. Nach dem Frühstück nehme ich den Roller aus der Garage. Der soll heute wieder ein mal zum Einsatz kommen.

Dann kommt Andrea auf mich zu. Sie fragt mich, ob ich zuständig für die Reinigung des Wohnmobiles bin. Sie verkauft Reinigungsmittel für Wohnmobile. Ich verweise sie an Christa. Andrea will uns unbedingt zeigen wie Ihr Produkt wirkt. Dafür hat sie sich unsere Kühlerhaube ausgesucht. Etwas Wasser auf die Kühlerhaube spritzen, den groben Schmutz entfernen. Dann mit Küchenpapier die Lotos-Lotion auftragen. Solange bis das Küchenpapier sauber bleibt. Dann mit einem Mikrofaser-Tuch nach wischen. Das war es. An der prallen Sonne. Und die Kühlerhaube glänzt wieder.

Weiter geht es auf die Seite. Plexiglasfenster und schwarze Regenstreifen. Wieder kurz mit Wasser besprühen. Schmutz abwischen. Und die Lotos-Lotion auftragen. Nachwischen. Die Regenstreifen sind verschwunden und der Rest glänzt wie neu. Dann noch eine kleine Stelle an der GFK-Dachhaube. Hier muss zuerst mit einer Paste, die ein ganz feines Schleifmittel enthält, vorgearbeitet werden. Auch hier wieder wie neu.

Sieht man sonst nur in der TV-Werbung. Funktioniert zu Hause dann aber nie. Hier funktioniert es. Andrea hat ihre Präsentation gut gemacht. Wir, vor allem Christa, sind überzeugt und kaufen.

Nun ist es aber Zeit für unseren Ausflug mit dem Roller. Wir fahren nach Treiben-Trarbach. Zwei kleine Ortschaften die mit einer Brücke verbunden sind. Zuerst etwas rumkurven. Dann einen Parkplatz suchen. Weiter geht es zu Fuss in die kleine Altstadt-Gasse mit den Restaurants. Wir immer am frühen Nachmittag verspüre ich ein Hungergefühl. Wir kehren ein. Pizza und Salat. Blick auf die Mosel und die Brücke.

Nach dem Essen etwas im Ort spazieren.

Viel gibt es hier nicht zu sehen. Eigentlich ja schon. Aber das interessiert uns eher weniger. Viele Souvenier- und Handwerker-Läden. Und nicht vergessen: Weinhandlungen. Wir sind schliesslich an der Mosel.

Es geht durch einen kleinen Park. Duftet herrlich nach Lavendel. Die Bienen tummeln sich in diesen Stauden.

Weiter zum Kreisel.

Dann wieder zurück zum Roller.

Den nahen Lidl wollen wir noch besuchen. Wir sind nun auf der anderen Seite der Mosel. Müssen also bis nach Reil fahren. Hier hat es wieder eine Brücke zum um die Mosel zu überqueren. In Reil hat es auch einen Wohnmobilstellplatz. Macht einen guten Eindruck. Bei einer anderen Gelegenheit werden wir den anfahren.

Zu Hause wird die Markise ausgefahren und die Stühle nach draussen gestellt. Wir geniessen es.

Immer wieder gibt es Manöver mit grossen Schiffen zu sehen. Bei uns müssen sie warten bis die Schleuse parat ist.

Das „Kreuzfahrt-Schiff“ muss warten bis das Last-Schiff aus der Schleuse kommt.
Das kann bis zu einer halben Stunde dauern.
Ein Manöver, das vom Kapitän Fingerspitzengefühl und Geduld verlangt.
Nun geht es zur Schleuse.