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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

29. Oktober 2021
by admin
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Villeneuve-Loubet – Ste. Maxime

#logbuchjimmy2ch Tag 21

Freitag 29. Oktober 2021
Villeneuve Loubet – Ste. Maxime F
103 km 3 1/2 Stunden unterwegs
Aire de Camping-Car Ste. Maxime 5 Euro/Nacht kein Strom V+E inkl.
43.31673 / 6.63075

Der Tag beginnt „düster“. 14°C Die Wetterprognosen für das Wochenende sind schlecht.

Christa‘s neuste Errungenschaft. Gestern in Nizza gekauft. Heute habe ich die entsprechenden Batterien geholt. Es funktioniert. Christa ist happy.

Wir entscheiden uns weiter zu fahren.

Am Meer entlang soll es Richtung Ste. Maxime gehen. Den Stellplatz dort kennen wir. Ich hoffe, dass wir dort noch einen Platz bekommen.

Wir fahren durch Villeneuve-Loubet. Durchqueren Cannes. Irgendwie erwische ich eine falsche Abzweigung. Und schon fahren wir durch die Einkaufsmeile. Ganz legal. Beim Casino kommen wir an den Hafen hinunter. Weiter Richtung Mandlieu-la-Napoule. Eigentlich Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 t. Aber es ist nicht das 1. Mal das ich hier durch fahre. Vor mir fährt ein 40 Tönner. Dann kommt das schöne Stück dem Meer entlang. Rechts das Meer – links das Massiv d‘Esterel mit seinen ockerfarbigen Felsformationen.

Das Wetter ist nicht schlecht. Könnte natürlich besser sein. Dann wäre die Farbenvielfalt noch spektakulärer. Aber das hatten wir schon mal. Wir durchfahren einige charmante Feriendörfer. Dann Saint-Raphael und Fréjus. Wenn das Wetter morgen gut ist, kommen wir mit dem Roller hierher.

Es dauert noch etwa 1 Stunde, dann sind wir in Ste. Maxime auf dem Stellplatz. Der ist gut Besucht. Auf unserer „Wunschseite“ ist alles besetzt. So nehmen wir die andere Seite die an der Strasse liegt und damit mehr Lärm hat.

Ich habe Hunger. Der McDonald ist gerade gegenüber. Also nichts wie hin. Hier wird der Passe Sanitaire gebraucht. Kein Problem. Das Essen schmeckt. Auch das Dessert.

Wir kennen die Gegend waren wir doch ein ein paar Mal hier. Auch schon für längere Zeit. So bleiben wir zu Hause. Gegen Abend ziehen Wolken am Himmel auf.

Die Wetterprognosen für Morgen und die kommenden Tage sind schlecht. Der Besuch in Fréjus morgen fällt sicher aus.

28. Oktober 2021
by admin
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Villeneuve Loubet – mit dem Roller nach Nizza

#logbuchjimmy2ch Tag 20

Donnerstag 28. Oktober 2021
Villeneuve Loubet F
143 km
Camping l’hippodrome 21 Euro/Nacht inkl. V+E, Strom extra
43.64260 / 7.13663

Eine ruhige Nacht. Es ist kalt heute morgen. 11°C mit Wind und Wolken am Himmel. Es ist düster auf dem Platz. Platanen über uns, Hecke neben uns, Zaun hinter uns. Und vor uns eine Wand. Christa hat recht das ich kein guter Platz. So einen „düsteren“ Platz hatten wir in unserem „neuen“ Lebensabschnitt noch nie. Mal schauen was wir heute unternehmen. Christa wollte Cannes und Nizza besuchen. Hat aber gelesen, das die Corona-Zahlen in dieser Gegend hoch sind. So kommt Bus- und Zugfahren eher weniger in Betracht. Der Roller wäre eine Alternative.

Plötzlich fliesst Wasser vor unserem Wohnmobil durch. Hat da jemand den Hahnen vergessen zuzudrehen? Wir hören, dass bei einem Schwimmbad auf der gegenüberliegenden Seite des Campingplatzes eine Leitung geplatzt sein soll.


Das Wasser fliesst recht lange. Dann hört es wieder auf.


Wir machen erst einmal eine Wäsche. Super Waschmaschinen und Trockner sind hier. Zudem noch günstig.


Dann wird der Roller aus der Garage genommen und parat gemacht.

Auch Christa ist parat und so kann es los gehen. Etwa 13 km sind es bis Nizza-City. Eine angenehme Fahrt. Die Promenade des Anglais hat sich verändert. Auf der Strassenseite am Meer sind die Autoparkplätze entfernt worden. Dafür ist ein Fahrrad-Streifen dazugekommen bzw. der wurde verbreitert. Auch sonst haben wir das Gefühl Nizza hat sich etwas „aufgepeppt“. Christa würde gerne direkt am Strand unten etwas essen. Aber der Wind ist zu stark und zu frisch. Das würde keinen Spass machen.


Im Terra Madre finden wir das Essen auf das wir heute Lust haben. Penne au Saumon. Schmeckt wunderbar. Dann spazieren wir durch die Einkaufspassage von Nizza – oder das was wir dafür halten.

Christa wird immer wieder von solchen Läden angezogen. Wir haben eigentlich alles. Aber was wir gar nicht haben ist Platz!

An der Promenade du Pailllon schauen wir uns die Ausstellung von Yann Arthus-Bertrand an.

Es wird immer dunkler am Himmel. Wir beschliessen nach Hause zu fahren. Die Rushour hat schon eingesetzt. Es ist eine Stopp and Go Fahrt.

Von unserer Tochter Patricia haben wir heute über WhatsApp Post erhalten, welche zu Hause für uns eingetroffen ist. Die gilt es nun zu bearbeiten. Ein ganz neues „Büro-Gefühl“.

Dann wird nochmals eine Waschmaschine gefüllt. Man weiss nie wann wir wieder eine solch gute Gelegenheit bekommen.


Die Tagesschau kommt heute übers Internet. Wir haben noch immer GB übrig. Und dann bleiben wir auf Youtube hängen. Cattani, Haco, Jerusalema und wie sie alle heissen. Bin gespannt wieviele GB wir heute verheizt haben.

Vergessen habe ich es nicht: heute vor 14 Tagen haben wir Brüttisellen (für immer) verlassen.