#logbuchjimmy3ch Tag 743 Agios Serafeim Beach / Kamena Vourla GR Camping Venezuela 20 € all inkl. ab und zu WLAN
38.8224481, 22.7164523
Samstag 21. Oktober 2023 Der Tag der Stechmücken 🥵🥵
Viel haben wir hier nicht gemacht.
Zum draussen sitzen hat es einfach zu viele Stechmücken. Die Biester waren wirklich ecklig. Kaum draussen fallen sie über dich her. Anti Brum hilft etwas.
Die Zürcher die am gleichen Tag wie wir angereist sind kamen noch auf eine Besichtigung und einen längeren Schwatz vorbei. Hat uns sehr gefreut und war sehr interessant.
Einen längeren Schwatz machen wir auch mit dem Österreicher den wir auf dem Camping Verdelis kennen gelernt haben. Wie heisst es doch so schön – man trifft sich immer 2 x.
Teilweise haben wir gutes und stabiles WLAN, so dass wir unsere Geräte updaten können.
Auf‘s Dach bin ich noch gestiegen. Die Solarpanels und das Dach reinigen. Hat sich gelohnt.
Eigentlich wäre es Badewetter gewesen, aber der Strand lud nicht unbedingt zum Baden ein.
Heute Samstag gingen wir in die Taverne essen.
Wir waren die einzigen Gäste.
Leider war das Essen nicht so der Hit. Die Vorspeise – Griechischer Salat – war OK. Den Rest hätten wir uns sparen können.
Und dann meldet sich noch ein alter Bekannter von mir – der Ischias-Nerv. Auf den hätte ich auch verzichten können.
So, das ist es vom Camping Venezuela. Morgen geht unsere Reise weiter.
19. Oktober 2023
by admin Kommentare deaktiviert für Chalkida – Agios Serafeim GR
#logbuchjimmy3ch Tag 741 Chalkida – Agios Serafeim GR 139 km 3 1/2 Std. mit Einkaufen Lidil und Autobahn Camping Venezuela 20 € ohne Strom ab und zu auch WLAN
38.8224481, 22.7164523
Donnerstag 19. Oktober 2023 Die Sonne und die Wärme kommen wieder
Der Tag startet mit 18° und Wolken am Himmel. Dann nimmt die Sonne das Zepter in die Hand und es wird schön und warm. Kurze Hosen und T-Shirt kommen wieder zum Einsatz.
Unser heutiges Ziel ist der Camping Venezuela. Zuerst fahre ich zum nahen Lidl.
Christa füllt unsere Vorräte auf. Wir wissen nicht ob das Restaurant auf dem Camping noch offen hat. Und überhaupt müssen wir wieder einmal zu Hause essen.
Gegen halb zwölf ist der Einkauf beendet, die Vorräte eingelagert und die Reise geht weiter. Christa will wieder einmal Fahren. Kein Problem.
Natürlich habe ich den direkten Weg gewählt.
Und so müssen wir einen kleinen Berg überqueren. Christa kommt schon wieder etwas ins Rudern. Aber ich habe alles angeschaut. Kein Problem.
In den Kurven sind Autoreifen aufgestellt. Dürfte sich um eine Rennstrecke handeln.
Ein letzter Blick zurück auf die Insel Euboa.
Dann sind wir oben und sehen in‘s Tal mit der Autobahn.
Ja, heute nehmen wir die Autobahn. In diesem Bereich hat es keine Strasse neben der Autobahn welche für uns geeignet ist.
Schön hier entlang zu fahren. Dann kommt die 2. Zahlstelle.
Für ca. 100 km Autobahn bezahlen wir 20 Euro.
Nach dem Verlassen der Autobahn fahren wir noch etwas im „Kreis“ rum. Navi sei Dank.
Es wird auch wieder etwas enger. Aber kein Problem zum Fahren.
Wir sind auf dem Richtigen Weg.
Um halb zwei haben wir unser Ziel erreicht.
Wir werden freundlich begrüsst, mein Ausweis wird fotokopiert, die Ver- und Entsorgung wird uns gezeigt und unser Platz wo wie unsere Landyacht hinstellen können. Einfach auf dem Weg bleiben – sagt uns die nette Chefin.
Die Einfahrt in die Entsorgung ist etwas eng. Der Oleander muss etwas leiden. Aber alles kein Problem für uns bzw. für Christa die am Steuer sitzt.
Den Entleerungsschacht trifft Christa auf Anhieb und der Kanal schluckt soviel, dass die den Ablasshahnen voll öffnen kann. Der Frischwasser-Druck ist genügend stark, so dass ich die Tanks auch noch reinigen kann.
Dann beziehen wir unseren Platz.
Sofort wird die bordeigene Waschmaschine in Betrieb genommen. Dann kommen Tisch und Stühle nach draussen. Die Sonne scheint und es ist warm, sehr warm.
Wir kommen noch mit Grazer‘n ins Gespräch. Dann steigt Christa in die Küche. Sie freut sich wieder ein mal kochen zu können. Gekocht wird draussen.
Zwischendurch wird die Wäsche aufgehängt. Dann ist das Essen parat. Wir essen drinnen. Draussen weht ein etwas der Wind.
Aber vor allem hat es hier seeeeehr viele „Gelsen“ / Stechmücken „Moskitos“. Neben uns ist ein Sumpfgebiet. Auch sonst ist der Platz noch sehr feucht. Nachwehen vom Unwetter welches anfangs September auch hier seine Auswirkungen hatte.
Inzwischen ist noch eine Wohnmobil mit ZH-Kennzeichen angekommen. Wir treffen uns alle beim Österreicher. Halten einen kurzen Schwatz und dann geht jeder wieder seines Weges.
Ich versuche nochmals mein Glück mit dem Wicar-Router. Ich habe ein Mail bekommen, dass man das Gerät auf Werksauslieferung zurückstellen soll. Bringt aber auch nichts.
Sobald die Sonne weg ist, das ist kurz nach halb sechs, wird es frisch und nass draussen. Ja der Herbst hat auch hier Einzug gehalten.
Wir verziehen uns ins Wohnmobil, schalten die Gas-Heizung ein und es wird angenehm warm