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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

8. April 2021
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Peyriac-de-Mer – Cornas

Donnerstag 8. April 2021
Reise: Peyriac-de-MerCornas F
Unterwegs: 306 km knappe 5 Stunden mit Pause
Standort: Aire Municipale Cornas
Kosten: gratis 5 Plätze V+E kein Strom
Koordinaten: 44.96026 / 4.84750


Wetter: -2° / 17° / 14° Sonne

Eine „kalte“ Nacht. -2° zeigt das Thermometer am Morgen an. Aber die Sonne geht schon auf.

Christa möchte noch liegen bleiben. Nicht nach Hause fahren. Aber wir müssen weiter. Zu Hause wartet ein grosses Programm auf uns.

Kurz nach neun Uhr verlassen wir den Platz. Christa ist am Steuer. In Narbonne fahren wir auf die Autobahn A9. Später auf die A7.

Meistens am Heck eines LKW’s. Die rechte Spur ist voll von LKW’s. Unglaublich welche Anzahl an Lastwagen da unterwegs ist. Kurz vor Valence verlassen wir die A7. 61.40 Euro / Klasse 3 für knapp 300 km. Ein stolzer Preis.

Die Aire Municipale de Cornas hat 5 Plätze. Einer ist noch frei. Den nehmen wir.

Kurze Zeit später verlässt das Wohnmobil rechts von uns den Platz. Nun haben wir etwas mehr Luft. Das Wetter ist traumhaft. Wenn auch nicht so warm wie in Calpe oder El Campello.

Am späteren Nachmittag machen wir einen Spaziergang durch den Ort

und in die Rebberge.

unser Nachbar – der hat ein Auge auf uns – wir fühlen uns sicher.






7. April 2021
by admin
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Calpe E – Peyriac-de-Mer F

Mittwoch 7. April 2021
Reise: Calpe E – Peyriac-de-Mer
Unterwegs: 735 km / 10 1/2 Stunden unterwegs
Standort: Aire de Campingcar de Peyriac-de-Mer
Kosten: 8 Euro V+E kein Strom / Automat / Kreditkarte
Koordinaten: 43.09355 / 2.962012

Wetter: 14° / 20° / 6° bedeckt in Calpe, je weiter gegen Norden desto mehr Sonne

Eine laue Nacht. Ab und zu rüttelt ein kräftiger Windstoss das Wohnmobil durch. Unser Abfallsack häng hinten am Wohnmobil. Der schlägt immer an die Heckwand. Das nervt. Um halb zwei gehe ich raus und nehme ihn runter.

Ulm 7 Uhr geht der „Wecker“ los. Wir schlummern noch etwas weiter. Dann aber machen wir uns für die Heimreise parat. Das meiste haben wir gestern schon eingeräumt. Der Himmel ist bedeckt. Kurz hat es einmal ganz leicht geregnet. Das richtige Wetter für das Ende unserer Spanien-Reise.

Ulm viertel nach acht verlassen wir den Platz. Wir verabschieden uns vom Besitzer-Ehepaar. Wir durften hier zwei schöne Tage verbringen. Wir werden bei Gelegenheit wieder kommen.

Bei Repsol in Calpe wird der Dieseltank gefüllt und eine neue spanische Gasflasche gekauft. So kann die nächste Spanien-Reise mit einer spanischen Propan Flasche gestartet werden. Ob die alte Flasche leer ist weiss ich nicht. Viel ist jedenfalls nicht mehr drin.

Wir fahren Richtung Benissa. Ab hier geht es auf die AP-7. Das Wetter ist bewölkt.

Vorbei an Gandia, Valencia, Castello de la Plata, Tarragona und Barcelona. Von den Städten sehen wir nichts. Die Städte werden grossräumig umfahren. Gegen 11 Uhr machen wir eine Pause und Fahrerwechsel.

Burriana

Nun fährt Christa. Nach 1 1/2 Stunden übernehme ich wieder das Steuer. Wir fahren meistens mit dem Lastwagen-Konvoi mit. Es sind viele Lastwagen unterwegs. Privat-Fahrzeuge eher wenige. Wohnmobile sehr selten. Je weiter wir gegen Norden kommen desto besser wird das Wetter.

Von Tarragona bis vor Barcelona ist die AP-7 maut-pflichtig. Kostenpunkt für Jimmy2 10.95 Euro. Die Umfahrung von Barcelona ist maut-frei. Nach Barcelona bis La Jonquera bezahlen wir 14.90 Euro.

Nun wird es spannend. Für die Einreise nach Frankreich ist ein negativer PCR notwendig. Wir haben keinen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Auf eine Ausführung wird hier verzichtet.

Die Kontrolle wird bei der 1. Zahlstelle in Frankreich gemacht. Bei der Barrière de péage Perthus. Ganz rechts fahren die Lastwagen mit den automatischen Mauterfassungs-Geräten durch. Ich nehme die Spur daneben. Ziehe ein Ticket und fahre weiter. Wir werden nicht kontrolliert. Uf – Glück gehabt. Auf der linken Spur neben mir stehen die PKW’s und werden kontrolliert.

Nun müssen wir uns ein Nachtlager suchen. Geplant hatte ich auf der Raststätte Aire du Village Catalan zu übernachten. Das liegt uns aber zu nahe am Kontrollpunkt. Man weiss ja nie. Und so fahren wir noch einige Kilometer weiter. Auf der Seite von Haco finde ich den Stellplatz bei Peyriac-de-Mer. Und so machen wir uns auf den Weg dorthin. Nicht ganz einfach den Platz zu finden. Wir fahren trotz Fahrverbot für + 3,5 t ins Städtchen rein. Es ist Eng. Sehr eng. Aber Christa die fährt schafft es. Check-In am Automaten. Klappt. Es steht schon ein Engländer hier. Später kommt noch ein deutsches Wohnmobil dazu.