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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

8. März 2017
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Wieder zu Hause

Mittwoch 8. März 2017

San Lorenzo al Mare – Brüttisellen / 539 km
Zu Beginn ein sonniger Tag / später dann bedeckt / in Zürich regen

Um halb acht ist Aufstehen angesagt. Wir haben heute die letzte lange Strecke unserer Reise vor uns. Da wir gestern schon fast alles parat gemacht haben gibt es nicht mehr viel zu tun. Frühstücken / Abwaschen / Cassette leere und mit Jimmy kurz Gassi gehen.


Wann geht es endlich los?
Ich will nach Hause!

Frischwasser haben wir noch genug und das Grauwasser werden wir unterwegs auf unserem Stamm-Rastplatz entsorgen. Da nehme ich jeweils auf unseren Rück-Reisen zum Abschied noch einen Café mit einem Schocko-Gipfeli.

Kurz vor 9 Uhr ist dann Abfahrt. Bei Imperia geht es auf die Autobahn. Die Fahrt ist ereignislos. Es hat viel Verkehr – vor allem Lastwagen.

Leider existiert das Café auf unserer Stamm-Raststätte nicht mehr. So entsorgen wir nur das Grauwasser und Christa macht eine Runde mit Jimmy.

Zu Hause ist Autowaschen angesagt!
Jimmy 2 steht vor Dreck!
Jimmy 1 ebenso!

Ein letzter Blick zurück – das war es dann – bis zum nächsten Mal.

Komm schon ich will nach Hause!

Weiter geht es. Dann kommt schon bald die Abzweigung Richtung Alessandria / Milano. Zügig fahren wir das Tal hoch. Wie nehmen immer die Tangente Richtung Milano. Bei der Raststätte bekomme ich endlich meinen Café und ein Nutella-Gipfeli. Ein Traum!

Diese verschneiten Berge haben wir immer im Blickfeld.

Kurz vor Mailand noch Diesel tanken. Dann die diversen Zahlstellen passieren. Die Einreise in die Schweiz ist wie immer problemlos.

Gegen 14 Uhr kommen wir auf der Raststätte in Coldrerio an. Wir machen unsere Mittagspause. Gleichzeitig wir eine Fahrzeugkontrolle aufgebaut. Und ich stehe eher ungünstig über 4 Parkfelder verteilt auf dem PW-Parkplatz. Aber das kümmert niemanden.

Weiter Richtung Gotthard. Der Frühling ist im Tessin noch nicht angekommen. Vor dem Südportal treffen wir auf den ersten Schnee. Wir gelangen ohne Stau in die Gotthardröhre.

Auch auf der Nordseite hat es noch Schnee. Im Bild das berühmte Chileli von Wassen.

Über die Axenstrasse geht es Richtung Zürich. Auf SRF 3 hören wir die ersten Staumeldungen vom Nordring. Wir entscheiden uns quer durch Zürich zu fahren und nehmen die Ausfahrt Uitikon-Waldegg. Aber auch in Zürich ist der Feierabendverkehr schon in vollem Gange. Aber man sieht wenigstens etwas mehr als nur die Autobahn.

Um 17.30 Uhr kommen wir nach 6 ½ Wochen und 3’998 km gesund und munter wieder zu Hause an.

Es regnet.

Wir packen nur das notwendigste aus und lassen den Abend ruhig ausklingen.

Super war es – wir träumen schon von der nächsten Reise.

7. März 2017
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San Lorenzo al Mare

Dienstag 7. März 2017

San Lorenzo al Mare
Es ist ein sonniger Tag aber wegen dem Wind frisch

 

Heute sind wir früh dran. Wir wollten ja eigentlich weiter Richtung Heimat.

Aber wir fühlen uns wohl hier. Weiter als 70 – 80 km könnten wir so oder so nicht fahren. Dann kommt die Abzweigung Richtung Mailand. Hier hat es praktisch keine Plätze mehr zum Übernachten. So bleiben wir noch eine weitere letzte Nacht hier in San Lorenzo del Mare.

Der Tag beginnt sonnig. Bereits um 10 Uhr sind wir unterwegs an Meer. Hier geniessen wir einen Cappuccino im Strandcafe. Einfach herrlich. Warum erst jetzt wo wir wieder nach Hause müssen. Seit wir Spanien verlassen haben reist das schlechte Wetter mit uns mit.

Heute Mittag darf Christa wieder einmal so richtig kochen. Die Bratpfannen werden angeworfen. Das Essen schmeckt ausgezeichnet. Den Abwasch übernehme ich.

Gegen 15 Uhr fahren wir mit den Rädern in’s etwa 6 km entfernte Marina Port von Imperia.

Wir wollen noch ein letztes Mal ein Eis auf einer Sonnenterrasse geniessen. Leider ist die angepriesene Fahrradpiste in San Lorenzo di Mare zu ende. So müssen wir auf der normalen Strasse fahren. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen in Italien.

Leider wird nichts aus dem Eis auf der Sonnenterrasse. Es gibt einfach keine Celateria die offen ist. So besichtigen wir den Ort. Er hat eine ganz herzige Altstadt und einen super Hafen.

Zum Schluss finden wir doch noch eine Eisdiele und bekommen ein wunderbar schmeckendes Eis. Dann geht es wieder zurück – mit einem Abstecher in einen Supermercado. Zurück auf dem Campeggio Il Pozzo werden die Räder aufgeladen und die Stühle verstaut.

Morgen müssen wir das letzte Stück unserer Heimreise unter die Räder nehmen. Das Nachtessen fällt klein aus. Den Rest des Abends verbringen wir wie gewohnt vor der Flimmerkiste oder im WWW.