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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

26. August 2018
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Peschiera del Garda

Sonntag 26. August 2018
Lugana Marina – Peschiera del Garda 18 Euro/Nacht inkl. Allem
Wetter: wieder sonnig und warm
Koordinaten: N 45°26‘22‘‘ O 10°41‘4‘‘ 80 MüM
km und Reisezeit: 8 km 1 Std. mit Einkaufen
Solar: Landstrom inkl.
Internet: WLAN inkl.

Endlich wieder ein Mal eine Nacht mit kühleren Temperaturen. Irgendwann in der Nacht hört der Regen auf. Gegen halb viel beginnt es wieder zu stürmen. Das Wohnmobil schaukelt ganz schön. Etwas nach acht Uhr stehen wir auf. Der Regen hat aufgehört und es ist noch 18°C „warm“. Die ist Luft gereinigt und man sieht die ganze Pracht des Gardasee’s.

Am Ufer ist nun noch mehr Schlamm und Algen angeschwemmt worden.

Ich mache draussen Ordnung. Es ist alles schmutzig und nass. Wir wollen weiter. Und so wird alles geputzt und in der Garage verstaut. Auch unser Nachbar aus Baden-Baden macht sich heute auf die Heimreise. Nach der Ver- und Entsorgung bezahle ich für die 3 Nächste 60 Euro. Um 10 Uhr rollen wir vom Platz. Ich mit dem Wohnmobil – Christa mit dem Roller. Es geht zum nahen Migross einkaufen.

Ich habe Glück und erwische noch 3 Parkplätze für unseren jimmy2.ch. Hätte nicht gedacht, dass an einem Sonntag und so früh schon so viele Leute einkaufen gehen. Christa kauft ein und ich „bewache“ mit Jimmy das Wohnmobil.

Anschliessend geht es weiter nach Peschiera del Garda auf dem Stellplatz. Kurz nach elf Uhr haben wir einen Platz mit etwas Schatten bezogen und eingerichtet.

Dann machen wir noch kurzen Besuch beim Empfang wo jeweils am Sonntag ein Apéro offeriert wird. Nun haben wir Hunger. Melone mit Schinken, Oliven und Grano Padano Käse. Mündet ausgezeichnet. Das warme Wetter macht wieder und so gibt es nun eine Siesta.

Gegen halb vier spazieren wir an den Lido Capuccini, trinken einen Apérol und schauen dem Treiben zu. Der Strand ist sauberer als in Lugana Marina.

Vielleicht klappt es morgen mit einem Schwumm. Die Wolken am Himmel werden immer dunkler und der Wind frischt auf.

Am Lido wird zusammengeräumt und so machen auch wir uns auf den Heimweg. Die dunkeln Wolken haben sich wieder verzogen und die Sonne scheint wieder. Um draussen zu sitzen ist es aber doch etwas frisch. Gegessen wird wieder im Wohnmobil. Danach schauen wir nach langem wieder ein Mal die Tagesschau und das Wetter mit Thomas Bucheli. Den Abwasch übernehme ich. Nachdem wir etwas auf unseren Smartphones herum gespielt haben gibt es einen letzten Spaziergang mit Jimmy.

25. August 2018
by admin
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Lugana Marina

Samstag 25. August 2018
Lugana Marina 20 Euro/Nacht
Wetter: regnerisch / bewölkt /frisch
Koordinaten: N 45°27‘40‘‘ O 10°38‘3‘‘ 60 MüM
km und Reisezeit: —
Solar: 6 A 12,3 V – stehen unter Bäumen
Internet: plötzlich haben wir W-LAN

Gegen halb zwei beginnt es zu stürmen. Christa steht auf und macht alles dicht. Ich bleibe liegen und döse vor mich hin. Gegen sechs Uhr beginnt es zu regnen. Nun machen wir auch noch das Dachfenster im „Schlafzimmer“ zu.

Der Wind hat aufgehört. Viel regnet es nicht – aber man hört es auf dem Dach. Um halb neun gehe ich mit Jimmy raus.

 

Das Thermometer zeigt nur noch 21°C. Es ist angenehm frisch und regnet ganz wenig. In der Ferne hört man Donner-Grollen. Viele reisen nun ab – ob wegen dem Wetter oder weil Samstag ist? Das Wetter ist durchzogen. Mal Regen, dann ein wenig Sonne. Ein Gemüsehändler kommt auf den Platz. Wir kaufen: 1 Melone, 4 Pflaimen, 1 Orange und 5 Tomaten für 5 Euro. Da kann man nicht viel sagen.

Draussen ist es zu unbeständig, so dass wir im Wohnmobil sind. Jimmy geniesst das kühlere Wetter.

Gegen halb vier wagen wir einen Spaziergang Richtung Sirmione.

Vielen Restaurants haben um diese Zeit noch geschlossen. Aber wir finden ein Eiscafé in dem wir einkehren können.

Dann geht es wieder zurück. Nun können wir noch etwas draussen sitzen. Auf dem See habe ich kein einziges privates Boot gesehen. Ein paar Badegäste hat es schon. Gegessen wird heute zu Hause. Satelliten-Empfang haben wir unter den Bäumen keinen. So wird heute wieder einmal gespielt.

Um neu Uhr beginnt es zu Stürmen und kurz darauf zu regnen. Ausgerechnet jetzt muss Jimmy raus. Ich ziehe die Badehose und die Regenjacke an und raus geht es. Wir haben es überlebt – wenn auch pflotschnass.