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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

9. März 2024
by admin
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Larvik – Kristiansand N

Tag 883
Larvik – Kristiansand N
201 km 5 1/4 Std. unterwegs mit Einkaufen
direkt vor dem Check-In an der Fähre
gratis kein Service

58.1430149, 7.9827586 5 MüM


Samstag 9. März 2024
bewölkt und um die 0°, ein trüber Tag


Die Nacht ist angenehm und ruhig. Von Sonne jedoch heute keine Spur mehr zu sehen.



Anstelle von 200 NOK werfe ich nur 100 NOK in den Briefkasten. Wir haben keinen Strom gebraucht und konnten kein Wasser beziehen. Ich bin jedoch der Meinung, dass solche Projekte unterstützt werden sollten. Wir sind immer froh, wenn wir einen so zentralen Platz anfahren und zum Übernachten benutzen können.

Heute ist unser letzter Tag in Norwegen. Morgen geht es auf die Fähre nach Dänemark.

Kurz nach 11 Uhr verlassen wir Larvik. 

Auf P4N finden wir in Porsgrun eine Tankstelle bei der man Entsorgen kann.

Funktioniert bestens über den Bodeneinlass. Frischwasser nehmen wir keines. 

Der nächste Stopp ist der Rema1000 in Sannidal. Christa möchte noch ein paar „norwegische“ Artikel mitnehmen.

Das Wetter ist kein Hit. Regen und leichter Schneeschauer. Da kommt ein McDonald gerade recht. 

Immer wieder interessant den Menschen zuzuschauen.

Der Stellplatz in Kristiansand ist eine Baustelle.

Das steht auch in P4N. Andere Parkplätze / Übernachtungsplätze haben wir keine gefunden. 

So fahren wir direkt zum Check-In am Fährterminal.

Es ist 16 Uhr und es fährt heute keine Fähre mehr. Das wissen wir.

Ein Schalter wird gerade geschlossen. Ich frage die Dame, ob ich hier morgen ein Ticket kaufen könne. Ja das könne ich – ab 6 Uhr seien die Schalter geöffnet. Ob ich hier übernachten könne will ich noch wissen. Ja, das sei kein Problem. Super vielen Dank.

Ich buche dann aber ein Ticket online. So haben wir Zugang um WLAN. 

Später kommen dann noch ein paar andere Wohnmobile die ebenfalls hier ihr Nachtlager beziehen.

Es zieht dann ein frischer Wind auf, so dass wir unsere Sat-Schüssel einfahren müssen. Dank WLAN können wir den Film auf Youtube weiter schauen.

Und so verbringen wir unsere letzte Nacht in Skandinavien / Norwegen vor dem Fährterminal in Kristiansand.

Ein tolles und einmaliges Erlebnis geht zu Ende. Wir kommen bestimmt zurück. Das nächste Mal aber im Sommer, wenn die Mittsommer Feste stattfinden.




8. März 2024
by admin
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Hønefoss – Larvik N

Tag 882
Hønefoss – Larvik N
164 km 3 1/2 Std. unterwegs
Bobilparkering Larvik
200 NOK inkl Strom V+E im Sommer möglich

59.0490660, 10.0333245 5 MüM

Freitag 8. März 2024
Wieder eine kalte Nacht -7°, dann ein sonniger Tag


Mit -7° nochmals nochmals eine recht kalte Nacht.

Hier kann man entsorgen.

Wasser ist noch abgestellt.

-4° ist es gegen halb zehn als wir den Platz verlassen.

Sie Sonne scheint und es sieht so aus, als ob es wieder einen schönen Tag geben wird.

Schauen wir mal.

Wieder fahre ich „Überland“. Auf der grünen 35 fahren wir Richtung Hokksund. Zuerst dem Nordfjorden und dann dem Tyrifjorden entlang. Wieder schmale, kurvige und holprige Strassen. Keine Möglichkeit einmal anzuhalten und die schöne Landschaft zu geniessen.


Von Hokksund fahren wir weiter auf der nun weissen 35 nach Eidfoss. Dem Eikeren See? entlang. Es ist nochmals eine Spur enger zum Fahren. Und wieder keine Möglichkeit eine Pause zu machen. In Eidfoss finden wir dann einen Parkplatz und können Frühstücken. Pünktlich um 11 Uhr.

Bei Sundbyfoss wechseln wir auf die weisse 32 und es geht nach Hvittingfoss. Von hier aus auf der weissen 32/40 dem Fluss Lägen entlang nach Larvik.


Um 13 Uhr stellen wir unsere Landyacht auf dem Stellplatz in Larvik ab.

Die Zufahrt ist etwas tricky, da zum Teil Fahrverbot über 3,5 t angezeigt wird. Ein etwas unordentlicher Stellplatz. Liegen doch noch leere Böllerschachteln vom Silvester?? auf dem Platz herum. Auch sonst ist es eher schmuddelig. Frischwasser ist abgestellt.

Entsorgen ist möglich.

Bezahlen muss man in Bar, indem man ein Couvert in einen Briefkasten wirft. Ich habe keine 200 NOK Note und mein „Kleingeld“ will ich nicht hergeben. So stehen wir mal hier ohne zu bezahlen.

Um 14 Uhr machen wir uns auf, die Stadt zu entdecken.

Wir immer ist nicht viel los und zu entdecken gibt es auch nicht allzu viel. Die Stadt liegt an einem Hang und so geht es stetig bergauf. In einem Einkaufszentrum gönnen wir uns zum letzten Mal einen sündhaft teuren Kaffee mit Gebäck in Norwegen. Ich konnte mich nie an das sehr hohe Preisniveau in Norwegen gewöhnen. Obwohl wir das ja eigentlich aus Zürich gewohnt sein sollten. Aber wir waren wohl zu lange in preislich günstigeren Ländern unterwegs.

Aber die Sonne scheint, es hat (fast) keinen Schnee mehr und wir wollen nicht jammern sonder das Leben geniessen.


Zurück auf dem Platz frage ich einen norwegischen Camper ob er für den Platz bezahle. Er meinte, da es keine Couverts zur Verfügung hat um das Geld einzuwerfen, werde er nichts bezahlen. Sein Wohnmobil hat er jedoch am Strom angeschlossen.



Ich habe ja noch Zeit zum Überlegen bis morgen. Auch hier wird es, sobald die Sonne weg ist sofort wieder kälter. -1° zeigt das Thermometer beim Zubettgehen.