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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

9. Februar 2019
by admin
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Brüttisellen – Montélimar

Samstag, 9. Februar 2019
Brüttisellen -Montélimar 577 km 9 Stunden unterwegs

Eigentlich wollten wir noch gestern Abend los fahren. Aber das Geburtstagsfest von meinem Vater – wir feierten am 8. Februar seinen 90. Geburtstag – dauerte länger als gedacht.

Und so schlafen wir noch eine weitere Nacht im Wohnmobil.

Um halb sechs beginnt es zu regnen. Windböen lassen das Wohnmobil etwas schaukeln.

Heute beginnt sie nun – unsere Spanien-Reise 2019.

Um 6 Uhr klingelt der Wecker. Christa bleibt noch etwas liegen bleiben. Ich stehe zügig auf und mache mich parat. Nun steht auch Christa auf. Das Frühstück verschieben wir auf später. Einen kurzen Rundgang mit Jimmy. Einen letzten Kontrollgang ums Wohnmobil.

Halt Stopp – die Kontrollschilder fehlen!!!!!

Bin ich froh sind wir nicht schon gestern Abend abgefahren!!!

7 Uhr – wir fahren wir los – mein Wunschziel für diese Reise ist Cádiz am Atlantik = 2’170 km – mal schauen wie weit wir es schaffen.

Viele sind noch nicht unterwegs und so kommen wir zügig voran.

Leider ist das Wetter nicht so toll – es regnet. Um 10 Uhr machen wir unseren Frühstücks-Halt auf der Raststätte bei Nyon.

Um 11 Uhr passieren wir bei Genf die Grenze zu Frankreich. Es geht Richtung Grenoble. Hier verfahren wir uns. Aber dann geht es weiter Richtung Valence.

Die Autobahngebühren werden fällig – Euro 65.70 für die Strecke Genf -Valence für die Klasse 3.

Die letzten 50 km nach Montélimar fahren wir deshalb auf der RN neben der Autobahn. Eine eher mühsame Angelegenheit.

16 Uhr. Wir kommen wir auf dem Stellplatz in Montélimar an. Den Platz kennen wir schon von der letzten Spanienreise her. Geändert hat sich nichts.

9 Stunden waren wir unterwegs.  577 km haben wir zurückgelegt. Sonne haben wir keine gesehen.

8. Februar 2019
by admin
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Gedanken zu dieser winterlichen Reise

Gedanken zu dieser winterlichen Reise

Am 8. Februar 2019 feiert mein Vater seinen 90. Geburtstag.

Wegen diesem besonderen Familien-Anlass können wir erst nach diesem Datum zu unsere Spanien-Reise aufbrechen.

So haben wir gemeinsam beschlossen im Januar nach Amsterdam zu fahren. Verbunden mit einem Besuch bei Elke in Bonn. Leider hat sich die Abfahrt verzögert, so dass statt 3 Wochen noch etwas mehr als 2 Wochen bleiben.

Ich rechne mit winterlichem Wetter.

Aber mit so trübem und schneereichen Wetter habe ich nicht gerechnet.

Die Sonnenstunden kann ich an 2 Händen abzählen. Also nichts mit „Solar-Strom“. Auch habe ich damit gerechnet, dass meine 3 Gasflaschen nicht reichen würden. Aber hier werde ich sicher eine Lösung finden.

Was ich ganz und gar nicht einkalkuliert habe war die Grippe. Sie hat uns einen dicken Strick durch unsere Ferienpläne gemacht. Nach nur 3 Tagen unterwegs sein hat es zuerst Christa in Koblenz erwischt.

2 Tage später bin ich an die Reihe und das für knapp eine Woche. Christa kann  sich bei Elke etwas kurieren. Ich dann in Andernach.

In Bonn haben wir entschieden nicht mehr weiter nördlich zu reisen sondern uns auf den Heimweg zu machen.

Auch wenn es nicht das war, was ich/wir uns erhofft haben. Bereut haben wir diese Reise / Erfahrung nicht. Wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln.

Ob ich im Winter nochmals Richtung Nordsee aufbrechen würde – ich weiss es nicht – man soll ja niemals nie sagen.