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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

23. Januar 2020
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Santiago de Compostela – Baiona

Donnerstag 23. Januar 2020
Santiago de Compostela – Baiona 152 km 3 Stunden unterwegs
Wetter: zu Beginn etwas Sonne, dann bewölkt und etwas Regen,dann nochmals etwas Sonne 3 – 12 Grad

Um 10 Uhr verlassen wir den Platz und fahren zum Lidl einkaufen.

Gegen 11 Uhr nehmen wir die Strecke Richtung Baiona unter die Räder. Christa ist heute am Steuer. So kann ich unterwegs das eine oder andere Foto machen. Und ich studiere die Karte und weise den Weg. Wir fahren über Land auf der N550.

Die letzten 40 km nehmen wir die Autopista AG57. Sonst wären wir nie am Ziel angekommen. Gemäss Campercontact soll es in Baiona einen Stellplatz mit einer super Aussicht geben. Um 14 Uhr kommen wir auf dem Platz an.

Leider darf man hier scheinbar nicht mehr übernachten.

Das erklärt uns ein spanischer Camper der hier steht. Nur parkieren darf man von 8 – 22 Uhr. Wir finden etwas weiter weg einen Platz für die Nacht. Fahren wieder zurück und essen einen Salat. Es beginnt zu regnen. Nach 16 Uhr kommt wieder die Sonne und wir spazieren in die Ortschaft.

Wie so oft ist um diese Jahreszeit nicht viel los. Es geht wieder zurück zum Wohnmobil wo wir noch etwas die Aussicht geniessen.

Dann fahren wir uns auf einen Parkplatz etwa 3 km weiter weg. Hier werden wir die Nacht verbringen.

Seit 1. Woche sind wir unterwegs und dabei 2‘226 km zurückgelegt. Einiges gesehen und viel erlebt. Morgen geht es über die Grenze nach Portugal 🇵🇹. Wettermässig hätte es besser sein können – wärmer, weniger kalter Wind, weniger Regen und mehr Sonne.

Verglichen mit den Unwettern und Zerstörungen die an der Mittelmeerküste von Spanien waren dürfen wir uns aber ganz und gar nicht beklagen.

Nun schauen wir was die 2. Woche bringt.

22. Januar 2020
by admin
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Foz – Santiago de Compostela

Mittwoch 22. Januar 2020
Foz – Santiago de Compostela 168 km 3 3/4 Stunden unterwegs
Stellplatz Santiago de Compostela 3.50 Euro als Eintritt bis 20 Uhr + 12 Euro für die Nacht + 3 Euro für Wasser
Wetter: starker Wind, Nebel, Regen etwas Sonne aber immer ein frischer Wind 9 – 12 Grad

Wieder eine ruhige und angenehme Nacht. Um 8 Uhr ist es noch dunkel draussen bei 12 Grad.

Es ist Flut und das Wasser beginnt zu steigen. Kurzes Frühstück und dann geht es los.

Wieder viel Wald und eine Berg- und Talfahrt. Es geht bei strömendem Regen bis auf 800 m hinauf und dann wieder runter auf jetzt 310 m.

Bei Salguiers verlassen wir die Autopista A-6 und nehmen die N-634. Nun wird die Fahrt etwas kurzweiliger. Jimmy2 braucht (schon) wieder Diesel und die 1. Gas-Flasche ist leer. Auch die wird an der Repsol-Tankstelle ausgewechselt.

Kurz nach ein Uhr erreichen wir Santiago de Compostela. Wir fahren am Stellplatz vorbei zum Camping Platz. Gar nicht so einfach jeweils die richtige Spur zu erwischen. Aber nach dem 2. oder 3. Anlauf klappt es. Kreisverkehr sei Dank. Der Campingplatz überzeugt uns nicht. Also zurück auf den Stellplatz bzw. Busparkplatz.

Jimmy2 abstellen, Sicherungen anbringen und den Alarm scharf machen. Zu Fuss geht es zu Cathédrale ca. 2 km / 30 Minuten.

Wir verweilen etwas auf dem Platz und schauen die Gebäude an. Machen natürlich Fotos.

Viel ist nicht los. Das Museum würde 12 Euro pro Person kosten. Ohne uns. Mittlerweile verspüren wir ein leichtes Hungergefühl.

In der Cafeteria Paradiso bekommen wir ein feines und preiswertes Meue del Dia: Salat, Fleisch mit Pommes, einen Dessert sowie ein Glas Wein für 12 Euro. Dazu eine super freundliche und mehrsprachige Bedienung.

Frisch gestärkt spazieren wir in der Altstadt herum. Christa kauft ein Geschenk für …… Die Zeit ist schnell vergangen und wir machen uns auf den Heimweg.

Vor dem Parkplatz steht ein Schild: Lavanderia.
Wir sind zwar erst eine Woche unterwegs aber nach dem heutigen Duschen ist der Wäschesack voll. Ich gehe mal schauen. Macht einen guten Eindruck. Also zurück Christa und den Wäschesack holen. Die 14 kg Maschine ist besetzt. Wir füllen die 19 kg Maschine – Kostenpunkt 6.50 Euro. Nach 33 Minuten folgt der Trockner für 26 Minuten / 3.80 Euro.

Christa ist mit dem Ergebnis zu frieden und das will was heissen. Inzwischen hat auch der Regen nachgelassen der um halb neun angefangen hat.

So geht wieder ein Ferientag zu Ende.