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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

12. Februar 2020
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Lagos – Faro

Mittwoch 12. Februar 2020
Lagos – Vilamoura/Quarteira – Faro 102 km 5 1/4 Stunden unterwegs
Grossparkplatz Largo de São Francisco gratis keine V/E
Wetter: durchzogenen / frischer Wind 11 – 20 Grad

Morgenstimmung in Lagos

Wir verlassen Lagos Richtung Faro. Vorher aber noch die dringend notwendige V/E.

Christa hat wieder Fahrdienst.

Ich bin neben dem Navi für die Routenwahl zuständig. Damit hat mein Navi gar keine Freude. Wir nehmen die gebührenpflichtige A22 bis zur Ausfahrt Nr. 11. Für diese Strecke wurden mir 8.20 Euro von meiner Toll Card abgezogen.

Nach der Abfahrt von der A22 fahren wir Richtung Vilamoura.

Hier wollen wir die mondäne Hafenanlage anschauen. Aber in Vilamoura sind Wohnmobile nicht wirklich willkommen. Schon früh hat es auf der Anfahrt zur Marina ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 3.5 t. Da wir der portugiesischen Sprache nicht mächtig sind fahren wir trotzdem weiter. Aber wir haben keine Chance Jimmy2 irgendwo abzustellen. So verlassen wir diese Retortenstadt wieder.

Aber so schnell geben wir nicht auf. Bei Quartiera biegen wir wieder Richtung Strand ab.

Wieder können wir das Fahrverbot nicht lesen. Und so stellen wir Jimmy2 auf 4 Parkfeldern verteilt auf einem Parkplatz ab.

Zu Fuss machen wir uns nun auf den Weg ins ca. 2 km entfernte Vilamoura.

Es lohnt sich. Uns gefallen solche Anlagen.

Bei einem Italiener finden wir etwas zu Essen. Es schmeck und ist für diese Lage/Aussicht bezahlbar.

Dann wieder zurück

und weiter nach Faro. Nun bin ich am Steuer. Sehr zum Unwillen des Navi’s. Es geht über Land und so bekommen wir etwas von Land und Leuten zu sehen.

Im Aussenbezirk von Faro angekommen muss ich mich erst wieder an so viel Verkehr gewöhnen. Aber grundsätzlich kein Problem – einfach langsam und umsichtig mit dem Verkehr mitfliessen.

Den gemischten Parkplatz den wir in Faro ansteuern ist voll. Wir erwischen noch die letzten 2 Parkfelder.

Wir relaxen etwas und starten dann unseren Spaziergang durch Faro. Zuerst durch die alte Festung.

Es hat viele Lokale hier.

Für den Besuch der Cathédrale reicht es nicht. Es standen gerade 2 Reisegruppen an.

So ging es weiter in die Altstadt.

Wir finden wieder viele Restaurants und ebensoviele Geschäfte. Beim Jachthafen fragen wir uns wie die Boote diesen verlassen können.

Beim Zugang zum Meer fährt die Eisenbahn drüber.

Weiter gehts dem Meer entlang zum Wohnmobil.

Zurück beim Wohnmobil fragen wir uns ob das der richtige Platz für die Nacht ist. Wir sind zu lang für den Parkplatz und ragen in die Strasse hinein. Auch sonst haben wir kein gutes Gefühl.

Um viertel nach sechs entschieden wir uns einen anderen Platz für die Nacht zu suchen. Im Campercontact ist ein Platz am Ende der Startbahn des Flughafens aufgeführt. Da fahren wir hin. Um viertel vor Sieben kommen wir hier an. Es ist bereits dunkel. Aber wir sehen, dass viele Wohnmobile hier stehen. Wir haben ein gutes Gefühl und bleiben.

Faro – Praia Faro, Faro 13 km 1/2 Stunden unterwegs gratis keine V/E

11. Februar 2020
by admin
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Lagos Tag 2

Dienstag 11. Februar 2020
Lagos
Parking Estadio Municipal de Lagos 3 Euro/Nacht
Wetter: Sonnig aber frischer Wind 7 – 18 Grad

Morgenstimmung auf dem Stellplatz mit Monduntergang

Den Vormittag verbringen wir im Waschsalon.

Nach dieser anstrengenden Arbeit brauchen wir etwas Ruhe.

Aber danach fahren wir mit dem Roller an Meia Praia.

Auf der anderen Seite ziehen am Himmel dunkle Wolken auf. So machen wir uns auf den Heimweg. Mit einem kleinen Abstecher an die Promenade der Marina. Hier setzen wir uns in ein Bistro und geniessen es ein letztes Mal.

Dann ist es wirklich Zeit um nach Hause zu fahren. Es ist kalt geworden und das Wohnmobil muss noch für die morgige Weiterfahrt parat gemacht werden.

Die Solaranlage funktioniert wieder und die Batterien sind beinahe wieder voll. Ich habe gestern das Fach der Batterien geöffnet, an den Sicherungen geschraubt und den Kabelsalat etwas bewegt. Ja das sind die Tücken der Technik. Aber ich bin froh, dass wir nun wieder Solarstrom laden können.