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Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

12. Oktober 2020
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Reken – Weeder

Montag 12. Oktober 2020
Reken – Weener 169 km 2 1/2 Std. unterwegs
Stellplatz am alten Hafen in Weener 8 Euro/Nacht inkl. Entsorgung / Wasser und Strom extra

Wetter: wieder ein Gemisch aus Regen, Wolken und etwas Sonne 8 – 16 Grad

In der Nacht regnet es immer mal wieder.

Wir entsorgen

und verlassen den Platz um halb zehn.

Heute nur eine relativ kurze Etappe. Weener der Stellplatz am Alten Hafen ist unser Ziel.

Auf der A31 ist heute mehr los. Vor allem hat es heute Lastwagen die unterwegs sind.

Die füllten gestern Sonntag die Rastplätze. Baustellen hat es natürlich auch. Aber wir kommen gut voran. Bereits um 12 Uhr stellen wir Jimmy2 auf dem Stellplatz am Alten Hafen ab.

Nach dem Mittagessen machen wir uns auf Weener zu entdecken.

Das älteste Haus in Weener.

Viel ist nicht los in Weener. Die Häuser sind alle aus „Klinker“ Steinen gebaut.

Christa gefällt es.

Im Combi Verbrauchermark macht Christa einen kleinen Einkauf. Dann gibt es Kaffee, Kuchen und Eis in der Bäckerei Musswessels. Schmeckt sehr lecker. Dann spazieren wir weiter zum Yachthafen.

Hier hat es auch einen Stellplatz. Der ist aber laut Angaben im ab Oktober geschlossen. Hier ist nichts los. Weiter geht es zum Damm der Ems.

Ich habe mir die Ems als grossen breiten Fluss vorgestellt. Mit staunen blicke ich zum ersten Mal auf den „Fluss“. Ich nehme an es ist Ebbe und somit wenig Wasser.

Morgen Vormittag soll mehr Wasser in der Ems sein. Ich werde dann nochmals vorbeischauen.

Es ist schon fast 17 Uhr als wir wieder zum Wohnmobil zurückgekommen. Es stehen nun mehr Wohnmobile hier. Ich fülle noch etwas Wasser nach. Den Rest des Abends verbringen wir im Wohnmobil.

Zwischendurch kommt noch der Platzwart. Er will kein Geld sondern verteilt Couverts in das man den Übernachtungspreis von 8 Euro geben muss. Das Couvert muss dann im Sanitärgebäude in den Briefkasten geworfen werden.

Das sind Vorsichtsmassnahmen im Zusammenhang mit Covid19. Damit nicht immer Geld in die Hände genommen werden muss.





11. Oktober 2020
by admin
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Lorsch – Reken

Sonntag 11. Oktober 2020
Lorsch – Reken 338 km 6 Std. unterwegs / 1 Std. Pause
Stellplatz in Reken 6 Euro/Nacht inkl. Entsorgung / Wasser und Strom extra

Wetter: ein Gemisch aus Regen, Wolken und etwas Sonne 6- 13 Grad

Der Sonntag beginnt mit einer kleinen Aufregung. Bei Christs’s Natel ist ein Problem aufgetreten und nun muss sie einen PUK. Der muss bei Swisscom angefordert werden. Aber wie, wenn das eigene Händy nicht funktioniert. Zum Glück haben wir noch mein Natel. Um 7 Uhr rufen wir bei Swisscom an und uns wurde geholfen. Super Service von Swisscom. Christa ist wieder happy.

Ich stehe dann auf. Aber zum Abfahren ist es noch zu früh. Draussen ist es düster bei 6 Grad.

Um 9 Uhr verlassen wir den Stellplatz in Lorsch.

Wir fahren weiter Richtung Nordsee. Auf der A3 umfahren wir Frankfurt am Main.

Ab und zu hat es „Blitzer“ an der Strecke. Aber für uns kein Problem.

Hier dürfen Wohnmobile PKW’s überholen.

Jimmy2 braucht wieder Diesel. An den Autobahnraststätten ist meistens 1.40 Euro angeschrieben. Ich finde das etwas teuer. Wir verlassen die Autobahn und finden beim Maxi Autohof in Mogendorf Diesel für 1.09 €/l. Hier kann ich auch die deutsche Gasflasche „füllen“.

Dann gibt es auch noch Frühstück. Weiter geht es gen Köln/Duisburg. Bei Oberhausen wechseln wir auf die A2 Richtung Emden. In Reken finden wir einen Stellplatz für diese Nacht.

Und dann regnet es auch immer wieder.

Dadurch ist es auf dem Rasen-Platz etwas sumpfig. Aber alles in allem ein sehr schön angelegter Platz. Und das für 6 Euro/Nacht. Das Städtchen ist zu Fuss etwas weit weg. Aber direkt unterhalb des Stellplatzes ist das Freibad. Im Sommer sicher sehr praktisch.