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Tarifa

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Freitag 2. Februar 2018
La Linea de Conception Stellplatz am Hafen – Tarifa Stellplatz im Ort
Wetter: Sonne, blauer Himmel, frisch, am Meer windig, lange Hosen, Jacke
Koordinaten: N 36•1‘5“ W 5•36‘37“
Km und Reise-Zeit: 58 km 2 3/4 Stunden mit Einkaufen/ Kaffeepause/ Stellplatz anschauen
Solar: 40 Ah 658 Wh 12.8 Volt – super wir konnten die Kaffeemaschine unbeschränkt benutzen und noch den Akku-Sauger etwas aufladen
Internet: keines / inklusive Daten vom Natel verbraucht

Als ich mit Jimmy raus gehe steht auf der einen Seite der Vollmond am Himmel während auf der anderen Seite die Sonne auf geht.

Bevor wir losfahren verbrauchen wir das restliche Wasser noch zum Duschen. Wir haben ja keine Ahnung was uns dort erwartet wo wir hin kommen.

Um 10 Uhr bezahle ich beim Ticketautomaten 24 Euro für 2 Übernachtungen.

Ein letzter Blick zurück

Dann geht es los Richtung Tarifa. Bei der 1. Tankstelle wird noch Diesel nachgefüllt. Wenige Minuten weiter kaufen wir beim Lidl noch Trinkwasser 32 Liter Trinkwasser.

Und weil die Sonne unsere Batterien so schön lädt genehmigen wir uns noch einen Kaffee. Nun geht es aber wirklich los.

Der Verkehr ist nun wieder gemächlicher. Von Hektik keine Spur mehr. Wir geniessen die Fahrt durch die nun grüne Landschaft. Kühe weiden in Sichtweite neben der Strasse.

Da drüben ist Afrika  /  Marokko

Wir fahren nach Tarifa rein.

Wollen die Stadt im Vorbeifahren anschauen.

Der von mir angepeilte Stellplatz liegt 10 km ausserhalb von Tarifa. Der entpuppt sich aber als reine Ackerlandschaft. Nach wenigen Metern auf einer Holperpiste wende ich. Das ist nichts für uns. Über Campercontact suche ich einen neuen Platz. Wir werden zurück nach Tarifa geführt. Direkt in der Stadt hat es einen „Platz“ wo Wohnmobile offiziell abgestellt werden können. Eine Entsorgung ist vorhanden. Wasser und Strom gibt es nicht. Wir stellen uns zu den Wohnmobilen die schon da sind.

Es ist kurz vor ein Uhr. Christa macht einen Tomaten-Mozzarella-Salat.

Gegen 15 Uhr machen wir uns auf die Gegend zu erkunden. Wir finden eine schöne Promenade mit einem herrlichen Blick auf einen traumhaften Strand.

Viele Kiter sind am Surfen. Es gibt ein paar Strandbars.

In der Waikiki-Bar setzten wir uns auf die Terrasse. Bei zügig frischem Wind geniessen wir 2 Gläser Vino Tinto an der Sonne und schauen dem Treiben auf dem Meer zu.

Dann geht es weiter und plötzlich stehen wir an der Strasse auf die Isla de las Palomas.

Hier haben wir doch vor ein paar Stunden unsere Wohnmobil gewendet und sind durch die Einbahnstrasse zurück gefahren. Zahlreiche Autofahrer haben damals die Hände verrührt. Aber alle haben es ohne Schaden zu nehmen überlebt.

Durch die Innenstadt geht es nach Hause. Jimmy hat genug und kommt nur noch langsam den Berg hinauf.

Wieder zurück auf dem Platz dreht die Polizei eine Runde auf dem Gelände. Beim Wohnmobil vis-a-vis halten sie an und steigen aus. Die schwedischen Nachbarn unmissverständlich aufgefordert die Bettwäsche und die Campingstühle zu verräumen. Dann kommen sie zu uns. Auch wir müssen unsere Wäsche die wir am Zaun aufgehängt haben sowie den Fussabtreter und Treppe ins Wohnmobil versorgen. Camping verboten!!

Heute sind wir windgeschützt. So können wir den Abend wieder einmal vor dem TV verbringen.

Was wir morgen machen – noch keine Ahnung.

One Comment

  1. Schaut gut aus—dein Bart
    die Gegend auch—
    Sprechen die Polizisten Deutsch ?

    weiter so Papi

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