panelarrow

Herzlich willkommen auf dem Blog von Jimmy2

Hier berichten wir von unseren Reisen mit dem Wohnmobil

Area MalagaBeach

Dienstag 30. Januar 2018
Area MálagaBeach Rincón de la Victoria 10 Euro / Nacht
Wetter: bewölkt, kein Wind mehr, am Nachmittag noch etwas Sonne, lange Hose da kurz Hose in der Wäsche
Koordinaten: N 36•42‘50 W 4•19‘1“
Km und Reise-Zeit:
Solar: 26 Ah 428 Wh 12.6 Volt – nicht schlecht für den heutigen Tag
Internet: bei der Reception

Wir verbringen eine geruhsame Nacht. Kurz nach 8 Uhr stehe ich auf. Christa gestern mit Ihrer Handwäsche alles Wasser verbraucht und den Abwassertank gefüllt. Nun heisst es für mich Wasser schleppen. Ist kein Problem. Ich könnte ja auch mit dem Wohnmobil zur V+E fahren. Dazu müsste ich aber alles festbinden. Hier sind fast alle am Wassertragen.

Der Himmel ist bedeckt und ich mache mir wenig Hoffnung auf Sonne. Heute ist Einkaufen angesagt. Mit dem Roller geht es zum SuperSol. Nicht so günstig wie Lidl oder Aldi.

Nach einem kurzen Mittagessen fahre ich nochmals eine runde Wäsche-Waschen.

Irgendwie schafft es die Sonne am Nachmittag die Wolken aufzulösen. Es zieht aber wieder Wind auf und das ist nicht so doll. Zurück vom Wäschewaschen muss diese noch aufgehängt werden. Der 40-Grad Tumbler hat nicht gereicht. Dann geht Christa zum WiFi-Point. Ich lege mich an die Sonne und passe auf Jimmy auf.

Der Nachbar von Gegenüber reinigt durch die Dachluke seine Solarzellen. Keine schlechte Idee. Auch ich nehme einen Augenschein von meinen. Eine Reinigung ist bitter nötig. Der Ertrag steigt von 3.9 Ah auf 4.5 Ah.

Nun bin ich dran mit dem WiFi-Point. Kaum abgesessen kommt Sepp und fragt ob ich Lust auf ein Bierchen habe. Selbstverständlich! Persönliche Gespräche sind allemal besser als Internet. So quatschen wir fast eine Stunde über das Reisen und Überwintern in Spanien.

Sepp habe ich vor ein paar Tagen angesprochen weil er ein Zürcher-Kennzeichen hat. Er hat einen 46-jährigen Setra-Reise-Car zu einem Wohnmobil umgebaut. Seit 5 Jahren überwintert er damit in Spanien. Sepp kommt aus Dietlikon! Und er kennt die Familie Frehner von der wir vor über 20 Jahren unser Haus gekauft haben. Ich sag es ja immer wieder – die Welt ist klein.

Anschliessend doch noch schnell ins Internet und dann wieder heim zu Christa. Nun muss sie nochmals zum WiFi-Point. Ich lade in der Zwischenzeit den Roller und die Stühle ein. Morgen geht es nun definitiv weiter.

Am Abend macht Christa Pasta an einer Carbonarsauce. Gedacht für 2 x essen. Wir schaffen alles – so gut war es. Der anschliessende Abwasch der Christa gegen meinen Willen macht bringt unseren Frischwasser-Vorrat ans Ende und den Grauwasser-Tank an sein Limit.

Morgen Nacht soll es eine spezielle Mond-Konstellation geben. Ich mache sicherheitshalber schon heute mal ein paar Fotos.

One Comment

  1. Die Welt ist wirklich klein….
    aber mathematisch sollten wir bei 100 Leuten mindestens
    einen Verwandten treffen…
    also schön bis 100 zählen. Papi